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		<lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 12:39:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Abheben mit Kerosin aus Algen: Bundesministerium fördert Entwicklung von nachhaltigem Biokerosin für Flugzeuge</title>
			<link>http://www.bio-energie.de/service/pressecenter/news-und-presse/aktuelle-nachricht/archive/2013/may/select_category/7/article/abheben-mit-kerosin-aus-algen-bundesministerium-foerdert-entwicklung-von-nachhaltigem-biokerosin-f//?tx_ttnews%5Bday%5D=16&#38;cHash=ae4b2bf322e496f3bc6f4b33add63c7e</link>
			<description>Der Luftverkehr setzt in Zukunft verstärkt auf Biokraftstoffe. Da es bislang jedoch wenige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Um das zu ändern, will ein Konsortium unter Federführung des Forschungszentrums Jülich jetzt die ökonomische und ökologische Machbarkeit von Biokerosin aus Mikroalgen untersuchen und erproben. Das Bundeslandwirtschaftsministerium unterstützt das Verbundprojekt &quot;Aufwind - Algenproduktion und Umwandlung in Flugzeugtreibstoffe: Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Demonstration&quot; mit 5,75 Millionen Euro.<br /><br />Die Luftfahrtbranche ist aufgrund ihrer selbst gesetzten Klimaschutzziele daran interessiert, einen Anteil biogener Kraftstoffe für den Einsatz im Luftverkehr zu nutzen. Prinzipiell gelten Algen als vielversprechender Rohstoff der Zukunft mit einer Reihe von Vorteilen: Sie binden Kohlenstoffdioxid aus der Luft oder direkt aus industriellen Prozessen, z.B. den Rauchgasen von Kraftwerken, produzieren eine Vielzahl an wertvollen Inhaltsstoffen und sind dabei nicht an landwirtschaftliche Flächen gebunden. Als phototrophe Organismen können Algen die Lichtenergie direkt für ihren Stoffwechsel nutzen. Sie vermehren sich rasch in sogenannten Photobioreaktoren und wandeln dabei Sonnenlicht in chemische Energie um. Eine Besonderheit sind auch die hohen Anteile an fetten Ölen (Lipiden), die einige Algenspezies enthalten.<br /><br />Das Projekt &quot;Aufwind&quot; plant, all diese Eigenschaften für die Produktion von Flugkraftstoff zu nutzen. In den kommenden zweieinhalb Jahren wollen die zwölf Projektpartner die Ölgewinnung aus Algen und die Umwandlung in Biokerosin optimieren. Dazu untersuchen sie die gesamte Prozesskette von der Kultivierung der Algen über die Ernte und Extraktion bis hin zur Produktion eines standardisierbaren Kraftstoffs. Eines der Teilprojekte vergleicht mehrere Photobioreaktor-Technologien für die Kultivierung der Algen, um frühzeitig Aussagen zur technischen Umsetzbarkeit unter mitteleuropäischen Verhältnissen und zu wirtschaftlichen Fragen ableiten zu können. Außerdem erforscht das Projekt die energetische Nutzung von Algenbiomasse, die in der gegenwärtigen Algenbiotechnologie noch eine untergeordnete Rolle spielt, aufgrund klimapolitischer Gründe und der Ressourcenknappheit fossiler Energieträger jedoch immer mehr an Bedeutung gewinnt.<br /><br />Im Verbundprojekt &quot;Aufwind&quot; engagieren sich neben dem Forschungszentrum Jülich die Projektpartner EADS Deutschland, das Deutsche BiomasseForschungsZentrum, die Novagreen Projektmanagement GmbH, die Phytolutions GmbH, die Hochschule Lausitz (FH), OMV Deutschland; die RWTH Aachen, die Technische Universität München, die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V., die VERBIO Vereinigte BioEnergie AG sowie die Verfahrenstechnik Schwedt.</p>
<p class="bodytext">Nr. 2013-23</p>]]></content:encoded>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			<category>Bioenergie</category>
			<category>BTL-Plattform</category>
			<category>Energiepflanzen</category>
			<category>Biogas</category>
			<category>FNR</category>
			
			<author>pressestelle@bmelv.bund.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 12:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Mehr als 2.500 Projekte für eine nachhaltige Zukunft</title>
			<link>http://www.bio-energie.de/service/pressecenter/news-und-presse/aktuelle-nachricht/archive/2013/april/select_category/7/article/mehr-als-2500-projekte-fuer-eine-nachhaltige-zukunft//?tx_ttnews%5Bday%5D=17&#38;cHash=bfb414ab2e3ee89e082c4670bf2cfa71</link>
			<description>Bundesministerin Aigner würdigt zum 20. Jubiläum das Engagement der Fachagentur Nachwachsende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="abstract"><p class="bodytext">Zum 20-jährigen Bestehen der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) eröffnete Ilse Aigner, Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, am Mittwoch einen Kongress zum Thema &quot;Nachwachsende Rohstoffe und Energie für die Zukunft&quot;.</p>
<p class="bodytext">Vor rund 400 Teilnehmern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Verbänden betonte Aigner die Bedeutung der Nachwachsenden Rohstoffe für Wirtschaft und Gesellschaft. &quot;Für eine nachhaltige Rohstoffversorgung der Industrie und das Gelingen der Energiewende sind nachwachsende Rohstoffe unverzichtbar&quot;, sagte Aigner. Dass in Deutschland immer mehr nachwachsende Rohstoffe verwendet werden, beruhe nicht zuletzt auf der gezielten Projektförderung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). &quot;Als Projektträger des Bundeslandwirtschaftsministeriums kommt der FNR bei der Beurteilung und Betreuung unserer Projekte eine besondere Bedeutung zu. Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe ist heute das zentrale Kompetenzzentrum für Fragen rund um die stoffliche und energetische Nutzung nachwachsender Rohstoffe in Deutschland&quot;, sagte Aigner.<br /> <br /> Die Bundesregierung hatte die FNR 1993 mit dem Ziel der Bündelung der Kompetenzen bei der Förderung nachwachsender Rohstoffe gegründet. Seit Bestehen der FNR förderte das Bundeslandwirtschaftsministerium auf Basis seines Förderprogramms Nachwachsende Rohstoffe über die Fachagentur circa 2.500 Projekte. Derzeit stehen für die Projektförderung jährlich rund 60 Millionen Euro aus dem Haushalt des Bundeslandwirtschaftsministeriums zur Verfügung. Neben der eigentlichen Projektförderung übernahm die FNR seit Bestehen weitere Aufgaben, zum Beispiel engagiert sie sich seit 1996 in EU-Projekten und mit verschiedenen Informations- und Beratungsmaßnahmen im Bioenergie- und Baubereich sowie in der öffentlichen Beschaffung. Inzwischen ist die FNR mit knapp 80 Mitarbeitern national und international ein kompetenter Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Nutzung nachwachsender Rohstoffe.<br /> <br /> </p></div>]]></content:encoded>
			<category>FNR</category>
			<category>Bioenergie</category>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			<category>BTL-Plattform</category>
			<category>Energiepflanzen</category>
			<category>Biogas</category>
			<category>Schmierstoffe</category>
			<category>Werkstoffe</category>
			<category>Bauen</category>
			<category>Dämmstoffe</category>
			
			<author>pressestelle@bmelv.bund.de</author>
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 14:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>300 Jahre Nachhaltige Forstwirtschaft in Deutschland</title>
			<link>http://www.bio-energie.de/service/pressecenter/news-und-presse/aktuelle-nachricht/archive/2013/april/select_category/7/article/300-jahre-nachhaltige-forstwirtschaft-in-deutschland//?tx_ttnews%5Bday%5D=16&#38;cHash=3f716a18df9c1cf62d4eb702df0dc854</link>
			<description>Bundeskanzlerin Angela Merkel gratuliert der Branche bei Festakt in Berlin</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Berlin, 16.4.2013 „Nachhaltigkeit ist heute zu einem Überlebensprinzip geworden“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel heute in Berlin vor rund 350 Gästen anlässlich der Festveranstaltung „300 Jahre Nachhaltigkeit der Forstwirtschaft in Deutschland“. Das Prinzip der Nachhaltigkeit - heute ein globales Leitbild - wurde vor 300 Jahren für die Waldbewirtschaftung und Holzproduktion entwickelt. Aus Anlass dieses besonderen Jubiläums luden der Deutsche Forstwirtschaftsrat (DFWR) und die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), zur heutigen Festveranstaltung nach Berlin ein.</strong></p>
<p class="bodytext">Intakte Wälder und ihre nachhaltige Nutzung haben für Deutschland eine große Bedeutung. Auf über 11 Millionen Hektar oder rund einem Drittel der Landesfläche werden vielfältige Leistungen für die Gesellschaft erbracht. </p>
<p class="bodytext">Zu Anfang des 18. Jahrhunderts bot sich ein anderes Bild: In Folge starker Überbeanspruchung der Wälder herrschte damals eine regelrechte Holznot. 1713 forderte der sächsische Oberberghauptmann Hans Carl von Carlowitz vor diesem Hintergrund den Wiederaufbau und einen geregelten, zukunftsfähigen Umgang mit der natürlichen Ressource Wald – mit Erfolg: Das Prinzip Nachhaltigkeit setzte sich deutschlandweit in der Forstwirtschaft durch. Heute verwendet man den Begriff in einem universellen Sinn und bezieht neben ökonomischen auch ökologische und soziale Aspekte mit ein.</p>
<p class="bodytext">In seinem Festvortrag „Nachhaltigkeit heute – Auftrag und Verantwortung“ referierte Prälat Dr. Karl Jüsten, Leiter des Kommissariats der deutschen Bischöfe, insbesondere zum Aspekt der generationenübergreifenden Verantwortung.</p>
<p class="bodytext">Georg Schirmbeck, Mitglied des Bundestages und Präsident des DFWR, dankte als Vertreter der Forstwirtschaft den Forstwissenschaften für die Erarbeitung und ständige Verbesserung der Grundlagen für die nachhaltige Nutzung der Wälder. Stellvertretend für die Forstwissenschaften nahm Professor Dr. Jörn Erler, Präsident des Deutschen Verbandes forstlicher Forschungsanstalten (DVFFA) diesen Dank entgegen.</p>
<p class="bodytext">Die Veranstaltung „300 Jahre Nachhaltigkeit“ stellte auch die Frage, wie eine nachhaltige und multifunktionale Waldbewirtschaftung zukünftig aussehen kann. Denn die Anforderungen an den Wald&nbsp; werden nicht geringer: Er spielt eine zentrale Rolle beim Natur- und Klimaschutz, gleichzeitig steigt die Holznachfrage. Staatssekretär Dr. Robert Kloos aus dem BMELV erläuterte in diesem Kontext die Politik der Bundesregierung: „Nachhaltigkeit ist für uns der zentrale Begriff in der Waldpflege und –bewirtschaftung. Dabei geht es nicht nur um die nachhaltige Holznutzung, sondern darum, alle Leistungen des Waldes nachhaltig bereitzustellen, für die Waldbesitzer in Deutschland eine Selbstverständlichkeit. Leider ist dies nicht überall so. Deshalb unterstützen wir u. a. die Bemühungen um die Pan-Europäische Waldkonvention. Angesichts der Herausforderungen für die&nbsp; Rohstoff- und Energiepolitik können wir auf eine nachhaltige Holznutzung nicht verzichten. Wir unterstützen daher zahlreiche Ansätze in Forschung und Entwicklung, damit Holz, einer unserer wichtigsten nachwachsenden Rohstoffe überhaupt, auch künftig&nbsp; effizient genutzt wird. Unser Wald hat drei wichtige Funktionen: den Schutz von Klima, Natur und Biodiversität, die Bereitstellung von Flächen für Freizeit und Erholung sowie die Sicherung von Einkommen und Beschäftigung. Alle diese Funktionen wollen wir nachhaltig sichern. &nbsp;</p>
<p class="bodytext">Insgesamt fördert das BMELV über die FNR 114 laufende Vorhaben zum Themenkomplex Forst und Holz sowie zur Technologieentwicklung in den Wertschöpfungsketten. Staatssekretär Kloos forderte alle Beteiligten dazu auf, diese Ansätze gemeinsam voran zu bringen. </p>
<p class="bodytext">Die Fachvorträge der Veranstaltung „300 Jahre Nachhaltigkeit der Forstwirtschaft in Deutschland“ finden Sie in Kürze auf <strong><a href="http://www.fnr.de/festveranstaltung_nachhaltigkeit/" target="_blank"" >www.fnr.de/festveranstaltung_nachhaltigkeit/</a></strong>.<br /><strong></strong></p>
<p class="bodytext">Bilder zur freien redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit Berichterstattungen sind unter dem folgenden LINK verfügbar: <strong><a href="http://www.eventbildservice.de/galerie/228/" target="_blank"" >http://www.eventbildservice.de/galerie/228/</a></strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Zusatzinformation:</strong></p>
<p class="bodytext">Der Deutsche Forstwirtschaftsrat (DFWR) gibt der Forstwirtschaft eine Stimme. Er ist die repräsentative Vertretung aller mit der Forstwirtschaft und dem Wald befassten Akteure in der Bundesrepublik Deutschland und setzt sich für die Interessen und Belange einer nachhaltigen Forstwirtschaft ein. Nachhaltige Forstwirtschaft bedeutet für den DFWR, dass Pflege und Bewirtschaftung der Wälder im Interesse ihres gesunden, stabilen und leistungsfähigen Zustandes, ihrer Multifunktionalität durch Nutzung, Schutz und Erholung und im Interesse der Landeskultur und des Umweltschutzes erfolgen – in der Gegenwart und in der Zukunft. Dies ist die Basis für rund 2 Millionen Waldbesitzer in Deutschland, die eine Waldfläche von 11,1 Millionen Hektar – das sind rund 31 % des Bundesgebietes – bewirtschaften. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter <strong><a href="http://www.dfwr.de" target="_blank"" >www.dfwr.de</a></strong>.</p>
<p class="bodytext">Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) ist Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und betreut in dessen Auftrag das Förderprogramm „Nachwachsende Rohstoffe“ für Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsvorhaben. Darüber hinaus führt sie Maßnahmen zur Verbraucherinformation und Öffentlichkeitsarbeit durch und ist an verschiedenen EU-Projekten zu nachwachsenden Rohstoffen beteiligt. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter <strong><a href="http://www.nachwachsende-rohstoffe.de" target="_blank"" >www.nachwachsende-rohstoffe.de</a></strong>.</p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt:</strong><br /><br />Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)<br />Nicole Paul<br />OT Gülzow, Hofplatz 1<br />18276 Gülzow<br />Tel.: 03843 6930-142<br />Fax : 0384 36930 - 102<br />Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,p0rcwnBhpt0fg');" >n.paul(bei)fnr.de</a></p>
<p class="bodytext">Deutscher Forstwirtschaftsrat e.V. (DFWR)<br />Geschäftsführer Dr. Markus Ziegeler<br />Claire-Waldoff-Straße 7<br />10117 Berlin<br />Tel.: 030 31904-560<br />Fax: 030-31904 564<br />E-Mail: info@dfwr.de </p>
<p class="bodytext">Nr. 2013-18</p>]]></content:encoded>
			<category>FNR</category>
			<category>Bioenergie</category>
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			<author>n.paul@fnr.de</author>
			<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 11:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energiepflanzen: Umfangreichstes nationales Forschungsprojekt zu Fruchtfolgeversuchen wird fortgesetzt</title>
			<link>http://www.bio-energie.de/service/pressecenter/news-und-presse/aktuelle-nachricht/archive/2013/april/select_category/7/article/energiepflanzen-umfangreichstes-nationales-forschungsprojekt-zu-fruchtfolgeversuchen-wird-fortgeset//?tx_ttnews%5Bday%5D=10&#38;cHash=b56f9038f4f61a6c3d679a3a2391ac32</link>
			<description>Dritte Phase des Energiepflanzenanbau-Projektes EVA gestartet </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Das Vorhaben „Entwicklung und Vergleich von optimierten Anbausystemen für die landwirtschaftliche Produktion von Energiepflanzen unter den verschiedenen Standortbedingungen Deutschlands“ (EVA) geht in die inzwischen dritte Phase. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) setzt über seinen Projektträger, die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), die Förderung des 2005 gestarteten Verbundprojektes EVA bis November 2015 fort. Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz beteiligen sich jetzt ebenfalls an den Fruchtfolgeversuchen, wodurch sich die Zahl der Versuchs- und Praxisstandorte auf knapp 30 erhöht. Zusätzliche Satellitenversuche zur Risikoabschätzung, zum Zwischenfruchtanbau und zu Untersaaten wurden in das Projekt mit aufgenommen. <br /></strong><br />Vor acht Jahren startete das von der Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft (TLL) koordinierte Projekt EVA mit dem Ziel, gemeinsam mit anderen Bundesländern neue Anbausysteme und aufgelockerte Fruchtfolgen für die landwirtschaftliche Produktion von pflanzlichen Energieträgern zu entwickeln. </p>
<p class="bodytext">Bereits damals wurde deutlich, dass eine zu einseitige Konzentration auf wenige Kulturarten wie Raps, Mais und einige weitere Getreidearten die Potenziale im Biomassebereich nicht voll ausschöpft und zu Zielkonflikten zwischen Energieproduktion und Umweltschutz führen kann. Das Verbundvorhaben EVA, dessen Ergebnisse in der FNR-Broschüre <a href="http://mediathek.fnr.de/broschuren/bioenergie/energiepflanzen/standortangepasste-anbausysteme-fur-energiepflanzen.html" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >„Standortangepasste Anbausysteme für Energiepflanzen“</a> nachzulesen sind, nimmt eine Schlüsselstellung bei der Erforschung dieser Fragen ein.</p>
<p class="bodytext">Mit der im April 2013 startenden dritten Phase setzt das BMELV die Unterstützung des mit jährlich mehr als 2 Millionen Euro Fördermittelvolumen und einer Gesamtlaufzeit von 10 Jahren größten Förderprojekts zum Energiepflanzenanbau in Deutschland fort. Den Kern des Projektes bildet die Absicherung und Optimierung der in der ersten und zweiten Phase erzielten Ergebnisse zur Entwicklung nachhaltiger Fruchtfolgesysteme mit Energiepflanzen und Marktfrüchten in agrarisch und klimatisch unterschiedlich geprägten Regionen Deutschlands. </p>
<p class="bodytext">Wichtige Ergänzungen gegenüber EVA I und II sind die Einbeziehung von Agrarforschungseinrichtungen aus Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz, wodurch sich die Zahl der Versuchs- und Praxisstandorte auf knapp 30 erhöht. Zudem werden zusätzliche Satellitenversuche zur Minderung von Ertragsrisiken zum&nbsp; Zwischenfruchtanbau sowie zu&nbsp; Untersaaten als&nbsp; Beitrag zum Gewässer- und Bodenschutz im Energiepflanzenanbau in das Vorhaben aufgenommen. Den aktuellen Anforderungen entsprechend werden in der 3. Förderphase agrarumweltpolitische Themen noch stärker in den Fokus genommen.</p>
<p class="bodytext">Bisherige Resultate aus dem Projekt sind in die Erstellung der Regionalbroschüren <a href="http://mediathek.fnr.de/broschuren/bioenergie/energiepflanzen/regionalbroschuren.html" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >„Energiepflanzen für Biogasanlagen“</a> eingeflossen, die bisher für die Bundesländer <a href="http://mediathek.fnr.de/broschuren/bioenergie/energiepflanzen/regionalbroschuren/energiepflanzen-fur-biogasanlagen-regionalbroschure-bayern.html" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >Bayern</a>, <a href="http://mediathek.fnr.de/broschuren/bioenergie/energiepflanzen/regionalbroschuren/energiepflanzen-fur-biogasanlagen-regionalbroschure-brandenburg.html" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >Brandenburg</a>, <a href="http://mediathek.fnr.de/broschuren/bioenergie/energiepflanzen/regionalbroschuren/energiepflanzen-fur-biogasanlagen-regionalbroschure-mecklenburg-vorpommern.html" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >Mecklenburg-Vorpommern</a>, <a href="http://mediathek.fnr.de/broschuren/bioenergie/energiepflanzen/regionalbroschuren/energiepflanzen-fur-biogasanlagen-regionalbroschure-niedersachsen.html" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >Niedersachsen</a>, <a href="http://mediathek.fnr.de/broschuren/bioenergie/energiepflanzen/regionalbroschuren/energiepflanzen-fur-biogasanlagen-regionalbroschure-sachsen.html" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >Sachsen</a>, <a href="http://mediathek.fnr.de/broschuren/bioenergie/energiepflanzen/regionalbroschuren/energiepflanzen-fur-biogasanlagen-regionalbroschure-sachsen-anhalt.html" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >Sachsen-Anhalt</a> und <a href="http://mediathek.fnr.de/broschuren/bioenergie/energiepflanzen/regionalbroschuren/energiepflanzen-fur-biogasanlagen-regionalbroschure-thuringen.html" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >Thüringen</a> als wichtiges Instrument für die regionale Anbauberatung erschienen sind. In Kürze wird diese Reihe durch die Veröffentlichung der Regionalbroschüre Baden-Württemberg weiter ergänzt.</p>
<p class="bodytext">Neben diesen Broschüren können die Ergebnisse des Energiepflanzen-Verbundprojektes EVA auch auf der projekteigenen Internetseite <a href="http://www.eva-verbund.de" target="_blank"" >www.eva-verbund.de</a> detailliert nachgelesen werden.</p>
<p class="bodytext">Ausführliche Informationen zu den bisherigen Projektphasen und den entsprechenden Teilprojekten finden Sie in der <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?status=Suche&amp;tabelle=fnr_projekte+&amp;untertitel=&amp;id=911&amp;alles=1&amp;zeitraum=formular&amp;minz=1&amp;maxz=10&amp;von=01.04.1992&amp;bis=21.05.2013&amp;suche=Entwicklung+und+Vergleich+von+optimierten+Anbausystemen+f%C3%BCr+die+landwirtschaftliche+Produktion+von+Energiepflanzen+unter+den+verschiedenen+Standortbedingungen+Deutschlands&amp;sucheadresse=Namen+eingeben!&amp;suchefkz=Nummer+eingeben!&amp;anzahl=20" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >Projektdatenbank</a> der FNR, weitere Informationen zu Energiepflanzen und EVA stehen unter <a href="http://www.energiepflanzen.info" target="_blank"" >www.energiepflanzen.info</a> zur Verfügung.<br /><br /><strong>Veranstaltungshinweis:</strong> 4. Symposium Energiepflanzen am 22. &amp; 23. Oktober 2013 in Berlin. </p>
<p class="bodytext">Nähere Informationen zu dieser Veranstaltung in Kürze unter <a href="http://www.fnr.de" target="_blank"" >www.fnr.de</a>.<br /><br /></p>
<p class="bodytext"><br /><strong>Pressekontakt:</strong><br /><br />Mathias Sauritz<br />Referent Öffentlichkeitsarbeit<br />Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)<br />OT Gülzow, Hofplatz 1<br />18276 Gülzow-Prüzen<br />Tel.: 03843/69 30-148<br />Telefax: 03843/69 30-220<br />Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,o0ucwtkvbBhpt0fg');" >m.sauritz(bei)fnr.de</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nr. 2013-17</p>]]></content:encoded>
			<category>FNR</category>
			<category>Bioenergie</category>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			<category>BTL-Plattform</category>
			<category>Energiepflanzen</category>
			<category>Biogas</category>
			
			<author>m.sauritz@fnr.de</author>
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landgesellschaft errichtet Strohheizwerk in Gülzow</title>
			<link>http://www.bio-energie.de/service/pressecenter/news-und-presse/aktuelle-nachricht/archive/2013/april/select_category/7/article/landgesellschaft-errichtet-strohheizwerk-in-guelzow//?tx_ttnews%5Bday%5D=08&#38;cHash=0bf7cf777266ea66db7baac6e1e9b67e</link>
			<description>CO2 – Emission wird erheblich reduziert </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Bauarbeiten für das Strohheizwerk in Gülzow (Landkreis Rostock) haben jetzt begonnen. „Bis zum Sommer soll hier eine Strohheizungsanlage mit einem Strohlager und einer Wärmetrasse errichtet werden“, sagte Dr. Thomas Pitschmann, Geschäftsführer der Landgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH anlässlich des Baubeginns. „Die Landgesellschaft hat im vergangenen Jahr das erste Nahwärme-Contracting-Konzept auf Basis einer Strohheizkesselanlage entwickelt und wir freuen uns nun, dass diese Anlage umgesetzt wird“, so Pitschmann. Künftig werden die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), Bürogebäude der Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Fischerei und deren Gewächshauskomplex sowie Gebäude in der Gemeinde mit Wärme versorgt. <br /><br />Landwirtschaftsminister Dr. Backhaus hat das Projekt von der ersten Idee bis zur jetzigen Verwirklichung unterstützt. „Als Minister für Landwirtschaft und Umwelt haben für mich Projekte und Wertschöpfungsketten eine hohe Bedeutung, bei denen für die Landwirtschaft zusätzliche Einkommensmöglichkeiten erschlossen und positive Klimaeffekte erreicht werden“, betont er.&nbsp; „Gerade bei der Nutzung des&nbsp; regionalen Energieträgers Stroh gibt es Ausbaupotentiale.“<br /><br />Die FNR begleitet im Auftrag des Bundesverbraucherschutzministeriums bundesweit u. a. Modellprojekte zu Bioenergiedörfern und -regionen. „Selbstverständlich wollen auch wir unsere Wärmeversorgung durch erneuerbare Energie aus nachwachsenden Rohstoffen sichern“, sagte Dr.-Ing. Andreas Schütte, Geschäftsführer der FNR. „Die Nutzung nachwachsender Rohstoffe leistet einen erheblichen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz, da der Kohlendioxid-Ausstoß gegenüber fossilen Energieträgern erheblich reduziert wird.“<br /><br />Den Hauptenergieträger Stroh liefern benachbarte Ackerbaubetriebe. Insgesamt benötigt die Anlage etwa 500 bis 600 Tonnen Stroh im Jahr. Die Bereitstellung von Wärme im Störfall ist ständig durch ein Redundanzsystem auf Erdgasbasis zu 100 Prozent gewährleistet. Im Strohheizkessel mit einer Spitzenleistung von einem Megawatt wird das Heizwasser erwärmt. Drei 10.000 Liter-Speicher dienen als Wärme-Puffer. Von hier aus transportieren Pumpen das Heizungswasser über ein ca. 1.000 Meter langes Nahwärmenetz zu den jeweiligen Wärmeabnehmern.<br /><br />Bauherr ist die Landgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH. Deren Bauabteilung ist seit Jahren erfolgreich bei der Planung und Umsetzung von Energiegewinnung aus Biomasse tätig. Vertragspartner für die Wärmeversorgung in Gülzow sind der Betrieb für Bau und Liegenschaften M-V und die Gemeinde Gülzow-Prüzen.</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Logo_Landgesellschaft.jpg.jpg" height="136" width="300" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<category>Bioenergie</category>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			<category>BTL-Plattform</category>
			<category>Energiepflanzen</category>
			<category>Biogas</category>
			<category>FNR</category>
			<category>Bioenergiedörfer - FNR-News</category>
			
			<author>info@fnr.de</author>
			<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 14:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bauer Hubert und die Stromkuh …</title>
			<link>http://www.bio-energie.de/service/pressecenter/news-und-presse/aktuelle-nachricht/archive/2013/march/select_category/7/article/bauer-hubert-und-die-stromkuh//?tx_ttnews%5Bday%5D=27&#38;cHash=12384526dd8b58bc9cf588bc941ad8bc</link>
			<description>…sind nun auch zu hören</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bauer Hubert, der umtriebige „Experte“ in Sachen nachwachsende Rohstoffe hat eine Stimme bekommen. Nachdem er neun Geschichten lang in Büchern auftrat, können ihn die kleinen und die großen Fans nun auch hören. Mit dem Hörspiel „Bauer Hubert und die Stromkuh“ wurde eine der beliebtesten Geschichten vertont. Hochspannung und Wissenswertes sind garantiert, wenn Paula und Leon ihren Bauer Hubert in den Sommerferien besuchen und eine Nachtwanderung zu den geheimnisvollen Stromkühen unternehmen…<br />Mit der Bauer Hubert-Serie macht die FNR das Thema Nachwachsende Rohstoffe Kindern ab 4 Jahren auf unterhaltsame Art verständlich. Das Hörspiel kann auf <a href="http://www.bauerhubert.de" target="_blank"" >www.bauerhubert.de</a> direkt angehört oder heruntergeladen werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>FNR</category>
			<category>Biogas</category>
			<category>Bioenergie</category>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			<category>BTL-Plattform</category>
			<category>Energiepflanzen</category>
			
			<author>s.pries@fnr.de</author>
			<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 09:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lebensmittel und Biomasse: Die Herausforderungen der Zukunft mit intelligentem Ressourcenmanagement meistern</title>
			<link>http://www.bio-energie.de/service/pressecenter/news-und-presse/aktuelle-nachricht/archive/2013/march/select_category/7/article/lebensmittel-und-biomasse-die-herausforderungen-der-zukunft-mit-intelligentem-ressourcenmanagement//?tx_ttnews%5Bday%5D=22&#38;cHash=401f73b2dbf2ac7fb2eb88914bcc9e50</link>
			<description>Genügend Nahrungsmittel für die wachsende Weltbevölkerung einerseits und nachhaltige Biomasse zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Genügend Nahrungsmittel für die wachsende Weltbevölkerung einerseits und nachhaltige Biomasse zur energetischen und stofflichen Nutzung andererseits: Diese zentralen Herausforderungen für Politik, Landwirtschaft und Gesellschaft hat das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) am 19. März in Berlin in den Mittelpunkt eines Kolloquiums mit dem Titel &quot;Möglichkeiten zur Optimierung der nachhaltigen Biomassenutzung unter Berücksichtigung der Ernährungssicherung&quot; gestellt.<br /><br />Nationale und internationale Fachleute diskutieren Wege zur Deckung des steigenden Bedarfs an Nahrungsmitteln und Biomasse für die wachsende Weltbevölkerung. Experten gehen davon aus, dass die weltweite Nachfrage nach Nahrungsmitteln und Biomasse in den nächsten Jahrzehnten deutlich steigen wird. Daher ist es erforderlich, dass auch die globale Agrarproduktion nachhaltig gesteigert wird. Ziel ist es, mehr qualitativ hochwertige Nahrungsmittel und auch Biomasse zur energetischen und stofflichen Nutzung bereitzustellen und dabei gleichzeitig die natürlichen Ressourcen unter Berücksichtigung sozialer Belange und des Tierschutzes zu schonen und sie so effizient wie möglich zu nutzen. Um auf einer soliden Datenbasis über die erforderlichen Maßnahmen diskutieren zu können, sind jedoch insbesondere Kenntnisse über die global verfügbaren Ackerflächen unabdingbar. Hier gab es bislang große Unsicherheiten. Im Zentrum der Veranstaltung stand daher eine vom Bundeslandwirtschaftsministerium geförderte und von der Universität Hohenheim erstellte Analyse des globalen Agrarflächenpotenzials, die wichtige Erkenntnisse über die weltweiten Flächenpotenziale liefert. </p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p class="bodytext">Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV)<br />Pressestelle<br />Dienstsitz Berlin, Wilhelmstraße 54, 10117 Berlin<br />Telefon: 0 30 / 1 85 29 - 31 74 / - 32 08<br />Telefax: 0 30 / 1 85 29 - 31 79<br />E-Mail: pressestelle@bmelv.bund.de</p>]]></content:encoded>
			<category>FNR</category>
			<category>Bioenergie</category>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			<category>BTL-Plattform</category>
			<category>Energiepflanzen</category>
			<category>Biogas</category>
			
			<author>pressestelle@bmelv.bund.de</author>
			<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 08:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Biogene Reststoffe werden bereits weitgehend verwertet</title>
			<link>http://www.bio-energie.de/service/pressecenter/news-und-presse/aktuelle-nachricht/archive/2013/march/select_category/7/article/biogene-reststoffe-werden-bereits-weitgehend-verwertet//?tx_ttnews%5Bday%5D=12&#38;cHash=f67b5249d6c20abb18f28cbde55f658c</link>
			<description>Ungenutzte Reststoffpotenziale der deutschen Lebensmittel- und Biotechnik-Industrie nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) legt jetzt die unter Federführung der Hochschule Bremen durchgeführte Studie „Bestandsaufnahme zum biogenen Reststoffpotential der deutschen Lebensmittel- und Biotechnik-Industrie“ vor. Gefördert wurde die Erhebung aus Mitteln des Programms &quot;Nachwachsende Rohstoffe&quot; des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV).</strong> </p>
<p class="bodytext">Für den weiteren Ausbau einer biobasierten Wirtschaft ist neben der vorrangigen Sicherstellung einer ausreichenden Nahrungsmittelversorgung auch die Versorgung der Wirtschaft mit Futtermitteln, biobasierten Rohstoffen und Energieträgern zentrale Aufgabe. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, vor allem solche Biomasse-Ressourcen möglichst effizient zu nutzen, die für eine unmittelbare Nahrungsmittelversorgung nicht in Frage kommen. Neben biogenen Ressourcen aus der Land- und Forstwirtschaft und den Kommunen spielen hierbei auch die Reststoffe aus der Lebensmittelindustrie eine wichtige Rolle. </p>
<p class="bodytext">Ziel der Studie war es, die Potenziale die Reststoffe aus der Verarbeitung landwirtschaftlicher Rohstoffe in der Nahrungsmittelindustrie zu erheben, die als Rohstoffe für technische Anwendungen prädestiniert sind. Hiernach bewegt sich das jährliche Reststoff-Aufkommen in der deutschen Lebensmittel- und Biotechnik-Industrie zwischen 13 und 14 Mio. Tonnen Trockensubstanz (TS/a). Die größten Reststoffmengen fallen in den Branchen Herstellung von Pflanzenölen (6,1 Mio. Tonnen TS/a), Herstellung von sonstigen Nahrungsmitteln, insbesondere Zucker (3,3 Mio. Tonnen TS/a) und Getreideverarbeitung (1,7 Mio. Tonnen TS/a) an. Allerdings werden die in diesen Branchen anfallenden Reststoffe - aufgrund der guten Nährstoffgehalte - derzeit vorrangig als Futtermittel genutzt. </p>
<p class="bodytext">Die in der Studie ermittelte umsteuerbare Kapazität an biogenen Reststoffen für höherwertige Verwertungswege liegt bundesweit bei rund 500.000 Tonnen TS/a.</p>
<p class="bodytext">Für umfassende Bewertungen alternativer Nutzungsmöglichkeiten von Reststoffen aus der Lebensmittelindustrie&nbsp; müssen die ökologischen und ökonomischen Aspekte einer Umsteuerung der Reststoffströme in den jeweiligen Bereichen noch genauer untersucht und bewertet werden. Außerdem bedarf es noch weiterer Untersuchungen, um regional differenziertere Aussagen zu Anfall und möglichen alternativen Nutzungen der verschiedenen biogenen Reststoffe machen zu können. Für alle neuen Nutzungsoptionen muss jedoch beachtet werden, ob und in welchem Maße Umsteuerungen an anderer Stelle zu Problemen führen.</p>
<p class="bodytext">Die Studie „Bestandsaufnahme zum biogenen Reststoffpotential der deutschen Lebensmittel- und Biotechnik-Industrie“&nbsp; kann kostenlos bei der FNR in der Projektdatenbank mit Angabe des Förderkennzeichens (FKZ) <a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/index.php?id=911&amp;alles=1&amp;status=Inhalt&amp;fkz=22001910" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >22001910</a> unter folgendem Link heruntergeladen werden: <br /><a href="http://www.nachwachsenderohstoffe.de/projekte-foerderung/projekte/suche/" target="_blank"" >http://www.nachwachsenderohstoffe.de/projekte-foerderung/projekte/suche/</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt:</strong><br /><br />Julia Keßler<br />Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)<br />OT Gülzow<br />Hofplatz 1<br />18276 Gülzow-Prüzen<br />Tel.: 03843/69 30-246<br />Telefax: 03843/69 30-220<br />e-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,l0mguungtBhpt0fg');" class="mail" >j.kessler(bei)fnr.de</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nr. 2013-3</p>]]></content:encoded>
			<category>FNR</category>
			<category>Bioenergie</category>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			<category>BTL-Plattform</category>
			<category>Energiepflanzen</category>
			<category>Biogas</category>
			<category>Projekte - Biopolymernetz</category>
			
			<author>j.kessler@fnr.de</author>
			<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 07:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FNR auf der ISH 2013 - weltgrößte Leistungsschau für Heizungstechnik und erneuerbare Energien</title>
			<link>http://www.bio-energie.de/service/pressecenter/news-und-presse/aktuelle-nachricht/archive/2013/march/select_category/7/article/fnr-auf-der-ish-2013-weltgroesste-leistungsschau-fuer-heizungstechnik-und-erneuerbare-energien//?tx_ttnews%5Bday%5D=11&#38;cHash=9612bc6dce4f9fb91ac30a0c351a0629</link>
			<description>Vom 12. bis 16. März findet in Frankfurt am Main die ISH 2013, die weltweit größte Messe für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vom 12. bis 16. März findet in Frankfurt am Main die ISH 2013, die weltweit größte Messe für Gebäude-, Energie- und Klimatechnik sowie erneuerbare Energien, statt. Über 2.300 Aussteller werden auf 25 ha Ausstellungsfläche Weltneuheiten und Trends präsentieren. Schwerpunktthema der ISH 2013 ist Ressourcenschonung.</p>
<p class="bodytext">Dem Ziel der Ressourcenschonung ist auch die Projektförderung und Fachinformation der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) gewidmet. Bioenergie ist die Bedeutendste der Erneuerbaren Energien und bietet – im kleinen wie im großen Leistungsbereich - vielfältige Möglichkeiten, Ressourcenschonung und Klimaschutz sowie effiziente und kostengünstige Wärmeversorgung in Einklang zu bringen. <br />Auf dem Stand A19 in Halle 9.1 präsentiert die FNR die druckfrischen 2013er Auflagen der Marktübersichten zu Pelletheizungen und Hackschnitzelheizungen sowie weitere Fachpublikationen zu Bioenergie und Biogas. Die Bioenergieberatung informiert über aktuelle Entwicklungen und Rahmenbedingungen. Sie gibt Auskunft zu den von der FNR als Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) betreuten Wettbewerben „Bioenergie Regionen“ und „Bioenergiedörfer“ sowie zu Förderprogrammen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Bioenergie</category>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			<category>BTL-Plattform</category>
			<category>Energiepflanzen</category>
			<category>Biogas</category>
			<category>FNR</category>
			
			<author>h.hansen@fnr.de</author>
			<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 07:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KLEINANLAGEN FÜR ENERGIE AUS FESTER BIOMASSE</title>
			<link>http://www.bio-energie.de/service/pressecenter/news-und-presse/aktuelle-nachricht/archive/2013/march/select_category/7/article/kleinanlagen-fuer-energie-aus-fester-biomasse//?tx_ttnews%5Bday%5D=04&#38;cHash=9a5a890bec8bbd32a5eee13a3936f815</link>
			<description>Aufruf zur Einreichung europäischer Forschungsprojekte</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum mittlerweile siebten Mal lädt das ERA-NET Bioenergy Forscher ein, länderübergreifend im Bereich Bioenergie zu arbeiten. Die diesjährige Bekanntmachung bezieht sich auf kleine Anlagen für die Wärme- und Stromproduktion aus fester Biomasse. In Deutschland fördert das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) über die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) die Beteiligung an Konsortien. Bis zum 13. Mai 2013 können Projektskizzen eingereicht werden. </p>
<p class="bodytext">Projektträger und Ministerien aus vier Partnerländern des Netzwerks ERA-NET Bioenergy sind an diesem Aufruf beteiligt: Deutschland, Großbritannien, Polen und Schweden. Ziel der ERA-Nets ist die Stärkung des europäischen Forschungsraums (ERA). Durch Zusammenarbeit auch von grundlagenorientierter sowie angewandter Forschung mit industrieller Entwicklung soll die Nutzung nachwachsender Rohstoffe entlang der gesamten Wertschöpfungskette gefördert und die Entwicklung einer biobasierten Wirtschaft unterstützt werden. </p>
<p class="bodytext">Der aktuelle Aufruf hat folgende Schwerpunkte:</p><ul><li>Kleinanlagen für die thermochemische Umwandlung von Biomasse in Wärme und Strom: Demonstration und Optimierung alternativer, bislang ungenutzter oder “schwieriger” Brennstoffe im Konversionsprozess</li><li>Entwicklung und Umsetzung innovativer KWK-Methoden für Kleinanlagen mit fester Biomasse (Optimierung der Wirtschaftlichkeit kleiner Anlagen für Wärme-/Kraft-Wärme-Produktion)</li><li>Emissionsminderung: Minimierung von Feinstaub- und anderen gefährlichen Emissionen aus Biomasse-Kleinanlagen und Verbesserung ihrer Effizienz und Wirtschaftlichkeit – sowohl bzgl. bestehender Anlagen als auch Neuinstallationen.</li><li>Kombination von Bioenergie mit anderen Erneuerbaren, z.B. Solarthermie, Fotovoltaik, Wasserstoff. </li></ul><p class="bodytext">Bis zum 13. Mai 2013 können die internationalen Konsortien ihre Projektskizzen zentral über das „Call Secretariat“ einreichen. Weitere Details sind dem Bekanntmachungstext zu entnehmen, der unter <a href="http://www.eranetbioenergy.net/" title="externer Link in neuem Fenster:" target="_blank"" class="external-link-new-window" >www.eranetbioenergy.net</a> verfügbar ist. Für deutsche Zuwendungsempfänger in den transnationalen Konsortien gelten außerdem alle Bedingungen des Förderprogramms „Nachwachsende Rohstoffe“ des BMELV.</p>
<p class="bodytext">Ansprechpartner für deutsche Interessenten sind:</p><ul><li>Dr.-Ing. Andrej Stanev, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,c0uvcpgxBhpt0fg');" class="mail" >a.stanev(bei)fnr.de</a>, 03843-6930-134 (fachliche Fragen)</li><li>Karen Görner, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,m0iqgtpgtBhpt0fg');" class="mail" >k.goerner(bei)fnr.de</a>, 03843-6930-162 (Fragen zur internationalen Zusammenarbeit)</li></ul><p class="bodytext"><strong>Pressekontakt:</strong><br /><br />Karen Görner<br />Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)<br />OT Gülzow<br />Hofplatz 1<br />18276 Gülzow-Prüzen<br />Tel.: 03843/69 30-162<br />Telefax: 03843/69 30-102<br />e-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,m0iqgtpgtBhpt0fg');" class="mail" >k.goerner(bei)fnr.de </a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><br />Nr. 2013-16</p>]]></content:encoded>
			<category>Bioenergie</category>
			<category>Biokraftstoffe</category>
			<category>BTL-Plattform</category>
			<category>Energiepflanzen</category>
			<category>Biogas</category>
			<category>FNR</category>
			
			<author>k.goerner@fnr.de</author>
			<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 13:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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